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Arbeitsvertragsmuster und Zusatzvereinbarungen

Aufgrund der zum 01. August 2022 wirksam gewordenen gesetzlichen Änderung des Nachweisgesetzes hat der Fachverband SHK seine Arbeitsvertragsmuster für die Bereiche SHK und OL überarbeitet. Die vier Arbeitsvertragsmuster sowie mögliche Zusatzvereinbarungen zu den Arbeitsverträgen für gesonderte Bereiche wie Nutzung Firmenfahrzeuge, Arbeitszeitkonten, Führerschein, Fortbildung sind im Download verfügbar.

Die Zusatzvereinbarung für ein Arbeitgeberdarlehen kann bei kleineren Fortbildungen mittels Verzicht auf die monatliche Rückzahlungsrate bei Verbleib im Betrieb als einfachere Fortbildungsvereinbarung verwendet werden.


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Das neue GEG 2023ff – erste Fakten zum Entwurf der Bundesregierung

Ab 1. Januar 2024 gibt es nach dem am 19. April 2023 veröffentlichten Regierungsentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) keine neue Heizung ohne einen mindestens 65 Prozent umfassenden erneuerbaren Energien Anteil.

Der Fachverband hat für seine Mitgliedsbetriebe Erläuterungen zur geplanten Novelle des GEG zusammengestellt, da sehr viele Anfragen von Betrieben eintreffen, die wiederum selbst Anfragen von besorgten Kunden beantworten müssen.

Aus Betriebssicht ist es ratsam, sich frühzeitig auf die zu erwartenden Änderungen einzustellen!


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Merkblatt Jahressteuergesetz 2022 - Nullsteuersatz bei Photovoltaik

Im Jahressteuergesetz 2022 wird u.a. die rechtliche Grundlage für den Nullsteuersatz für Lieferungen von Photovoltaikanlagen aufgegriffen (§12 Abs. 3 UstG). Im Merkblatt zum Jahressteuergesetz 2022 werden Details zum Nullsteuersatz geklärt wie beispielsweise die Definition von wesentlichen Komponenten, die ebenfalls vom Nullsteuersatz erfasst werden sowie die Erläuterung der einheitlichen Leistung, aus der deutlich wird, welche ergänzenden Leistungen ebenfalls vom Nullsteuersatz erfasst.


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Wärmeplanungsgesetz (WPG)

Am 21. Juli 2023 veröffentlichte das Bundesministerium für Wohnen, Städtebau und Bauwesen (BMWSB) den Entwurf des Wärmeplanungsgesetzes (WPG). Das Gesetz wird im Herbst im Bundestag und Bundesrat behandelt und soll zeitgleich mit dem Gebäudeenergiengesetz zum 1. Januar 2024 in Kraft treten. Nachstehend finden Sie den Entwurf sowie die Stellungnahmen des ZVSHK und ZDH dazu.


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Tarifverhandlungen 2023

Im März 2023 wurden die Tarifverhandlungen für die neuen (Lohn-) Tarifverträge erfolgreich abgeschlossen. Zur Information der Mitgliedsbetriebe finden Sie hier die vorliegenden Tarifinformationen in Form des Tarifrundschreibens vom 19.04.2023 und die Aufstellung der Lohnberechnung der kaufmännischen Angestellten und Meister für die einzelnen Lohngruppen. Die neuen Tarifverträge werden sobald diese vorliegen eingestellt.


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Abrechnung von Sondergeräten – Liste unterstützt Innungsfachbetriebe

Immer wieder stellt sich beim Einsatz von Sondergeräten die Frage, wie diese dem Kunden gegenüber abgerechnet werden können. Der Fachverband bietet den Mitgliedsbetrieben dafür eine Orientierungshilfe. Die Liste beinhaltet Durchschnittswerte aus verschiedenen Quellen der SHK-Branche. Daher sind die angegebenen Werte lediglich Orientierungsgrößen, die eine individuelle betriebsspezifische Kalkulation in keinem Fall ersetzen können.


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Produktkatalog 2023 des ZVSHK: Publikationen, Produkte und Hilfsmittel

Der Produktkatalog 2023 des ZVSHK enthält eine Komplettübersicht über neue Publikationen, Produkte und Hilfsmittel, die über den Onlineshop der Berufsorganisation bestellt werden können und die Innungsbetriebe bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.

Die digitale Fassung bringt den User mit nur wenigen Klicks sofort von der Produktbeschreibung zum Onlineshop. Nach dem Bestellvorgang kann auf die meisten georderten Arbeitsmittel und Publikationen sofort zugegriffen werden.


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Neue Daten für den Berechnungsregen für die Dachentwässerung

Für die Bemessung der Regenwasseranlagen (Dachabläufe, Dachrinnen und Regenwasserfallleitungen) ist die örtliche Niederschlagsmenge maßgeblich. Die Bemessung erfolgt nach DIN 1986 Teil 100, Ziffer 14.2.2 für den Berechnungsregen sowie nach Ziffer 14.2.6 für die Notentwässerung.

Für die Dachentwässerung ist der Bezug der sogenannte Berechnungsregen. Der Berechnungsregen r(5,5) wird für eine Regendauer von 5 Minuten mit einer maximalen Regenmenge, die statistisch alle 5 Jahre auftreten kann, ermittelt. Für die Bemessung der Notentwässerung r(5,100) gilt eine maximale Regenmenge in 5 Minuten, die statistisch alle 100 Jahre auftreten kann.

Im Anhang A.1 der DIN 1986 Teil 100 sind die oben angeführten Regenspenden für ausgewählte Orte in Deutschland aufgeführt. Für die genaue örtliche Ermittlung der Regenspenden sind allerdings die Werte des Deutschen Wetterdienstes nach KOSTRA-DWD zu verwenden.

Zum Jahreswechsel 2022/2023 veröffentlicht die Abteilung Hydrometeorolgie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) einen neuen Datensatz - KOSTRA-DWD-2020. Schon einige Zeit zuvor ist der vorangegangene Datensatz KOSTRA-DWD 2010 angepasst worden (KOSTRA-DWD-2010R). Im Gegensatz zum KOSTRA-DWD-2010R sind in der neuen Version 2020 auch die sehr kurzen Dauerstufen (D = 5 min) von einer teils deutlichen Anhebung betroffen.
Die Daten werden anders als bisher nun in einem kleineren Raster (5 km x 5 km) aufgeführt.
Der neue Datensatz ist ab dem 01.01.2023 gültig und wird kostenfrei über das Climate Data Center (CDC) des DWD verbreitet. Die entsprechenden Tabellen inkl. einer einfachen auf Excel basierten Berechnungsmöglichkeit befindet sich unter hier.

Für die Anwendung von Berechnungssoftware, wie der ZVSHK Fachinformation und Berechnungssoftware -Bemessung von vorgehängten und Innenliegenden Rinnen- oder anderer Software wird den Betrieben empfohlen, für die Auslegung der Dachentwässerung nicht mehr die im Programm voreingestellten Werte über die Städte zu nutzen, sondern sich vorab über die standortbezogenen Regenspenden nach KOSTRA-DWD 2020 zu informieren und die individuelle Eingabemöglichkeit des Programms zu nutzen. Der ZVSHK wird seine Berechnungssoftware schnellst möglichst anpassen.


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Nachhaltige Unternehmensführung im SHK-Betrieb: Leitfaden exklusiv für Innungsmitglieder

Nachhaltigkeit bedeutet mehr als nur Umweltschutz. Ebenso wichtig sind wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung. Dies schließt sich nicht zwangsläufig aus. Ein nachhaltiges Unternehmensimage entscheidet zukünftig sowohl verstärkt darüber, bei welchem Betrieb künftige Fachkräfte arbeiten möchten, als auch welcher Betrieb kundenseitig entsprechend lukrative Aufträge erhält.

Doch wo und wie anfangen? Der Fachverband hat einen Leitfaden exklusiv für seine Mitglieder erarbeitet, in dem er Handlungsempfehlungen gibt und Praxisbeispiele aufzeigt. Die baden-württembergischen Innungsfachbetriebe können diesen kostenlos herunterladen.

 


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Finanzielle Unterstützung für Unternehmen

Nähergehende Informationen zum aktuellen Liquiditätskredit sowie bestehenden Förderprogrammen bei anstehenden Digitalisierungsvorhaben hat der Fachverband zusammengefasst.


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Förderprogramme zur Digitalisierung

Betriebe habe die Möglichkeit für ihr Digitalisierungsvorhaben Förderungen von Bund und Land in Anspruch zu nehmen. Wer ist antragsberechtigt? Was wird gefördert? Wie wird gefördert? Der Fachverband hat alle wichtigen Informationen für Sie zusammengefasst.


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Verbraucherinformation zum Austausch alter Öl- oder Gasheizungen

Was ist bei der Modernisierung von alten Öl- und Gasheizungen zu beachten?

In Baden-Württemberg muss nach dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) ein Anteil von mindestens 15 Prozent an erneuerbarer Energie bei einem Heizkesseltausch für die neue Zentralheizungsanlage eingesetzt werden.

Gleichzeitig soll aber das Gebäudeenergiegesetz (GEG) im Laufe des Jahres 2023 geändert werden. Demnach soll dann ab 1. Januar 2024 möglichst jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Damit Betriebe ihre Kunden über den Austausch der alten Öl- und Gasheizungen optimal beraten können, hat der Fachverband eine Verbraucherinformation zusammengestellt. Diese kann als pdf-Datei ausgedruckt, online gestellt oder per Mail versendet werden. Die Word-Datei bietet Ihnen die Möglichkeit die Informationen auch auf das eigene Firmenbriefpapier auszudrucken oder mit Ihrem Logo zu versehen.


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Planen statt improvisieren mit dem CAPAX-Ressourcenplaner

Durch die hohe Nachfrage und auch wegen der erhöhten Lieferzeit von Material oder unvollständigen Lieferungen besteht im SHK-Handwerk zunehmend der Bedarf an einer langfristig ausgerichteten Kapazitätsplanung. Wer sinnvoll und übersichtlich plant, muss im laufenden Geschäft nicht permanent improvisieren. Das neue Rahmenabkommen des Fachverbandes bietet ein vielseitiges und einfach bedienbares Planungstool hierfür und dies zu Sonderkonditionen für Innungsbetriebe.

Es sind immer die gleichen Fragen, die Unternehmer und Projektleiter umtreiben:

  1. Auf welchem Stand sind die Baustellen und Projekte?
  2. Wie viele Mitarbeiter habe ich wann für welches Projekt zur Verfügung?
  3. In welchen Wochen sind wir schon an der Kapazitätsgrenze?
  4. Ab wann können wir wieder Aufträge annehmen?
  5. Wie schaffen wir es, dass alle Mitarbeiter immer Bescheid wissen, wo sie in den nächsten Wochen eingeplant sind?

Hier kommt CAPAX ins Spiel, die Kapazitäts- und Ressourcenplanung der DIGI-Software GmbH. Mit der digitalen Auftragsplantafel CAPAX erkennt man, in welcher Woche bestimmte Aufträge laufen, bis wann sie abgeschlossen sein müssen und wo sich Projekte ggf. überschneiden. Via „Ampelsystem“ zeigt die Planungssoftware die Auslastung und die noch verfügbaren Ressourcen (Mitarbeiter, Fahrzeuge, Werkzeuge) an. Damit hilft CAPAX dabei, dass jeder SHK-Unternehmer oder Bauleiter jederzeit die Kontrolle behält. Zahlreiche Schnittstellen erleichtern die Kombination mit anderen Branchenprogrammen.

Vom neu geschlossenen Rahmenabkommen zwischen dem Fachverband SHK Baden-Württemberg und der DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH profitieren Innungsfachbetriebe in Form von Sonderkonditionen.

Weitere Informationen finden Mitglieder auf der Webseite www.digi-zeiterfassung.de.


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Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Sonderseite mit allen Informationen

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist das neue Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Die BEG wurde zum 1. Januar 2023 novelliert.

Der Fachverband hat hierzu eine Sonderseite mit allen wichtigen Informationen zusammengestellt.
 

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Verbraucherinformation zur EnSimiMaV

Der Fachverband hat zur Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über mittelfristig wirksame Maßnahmen (EnSimiMaV) eine Verbraucherinformation erstellt.

Darin wird auf die Anforderungen der Verordnung wie:

1.    Heizungsprüfung
2.    Heizungsoptimierung
3.    Durchführung des hydraulischen Abgleichs

für gasbeheizte Wohn- und Nichtwohngebäude eingegangen.

Damit Betriebe ihre Kunden über die EnSimiMaV optimal beraten können, hat der Fachverband eine Verbraucherinformation zusammengestellt. Diese kann als pdf-Datei ausgedruckt, online gestellt oder per Mail versendet werden. Die Word-Datei bietet Ihnen die Möglichkeit die Informationen auch auf das eigene Firmenbriefpapier auszudrucken oder mit Ihrem Logo zu versehen.


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Steuerliche Förderung nach §35c EStG

Im Rahmen des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung fördert das Bundesministerium für Finanzen seit dem 1. Januar 2020 unterschiedliche Einzelmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung, nach §35c des Einkommensteuergesetzes (EStG). Neben dem Gesetzestext detailliert die Energetische Sanierungsmaßnahme Verordnung (ESanMV) die Konditionen und die technischen Mindestanforderungen für die Förderung.

Für das Förderprogramm gibt es besondere Formulare für die Fachunternehmererklärung („Bescheinigung Fachunternehmererklärung“ und „Bescheinigung Personen mit Ausstellberechtigung“). Eine FAQ-Liste zum Förderprogramm vom Bundesfinanzministerium steht auch zur Verfügung. Da das Förderprogramm dem BEG angeglichen wurde, wurden die Dokumenten im Laufe des Jahres 2021 aktualisiert. Wichtig dabei ist der Zeitpunkt wann die energetische Sanierungsmaßahme begonnen wurde. Das Datum in den Dateinamen für die Bescheinigungen und die ESanMV weist darauf hin, damit es klar ist welche Version des Dokumentes anzuwenden ist.


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Befristeter Weiterbetrieb von alten Einzelfeuerstätten nun auch in Baden-Württemberg möglich

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat am 15. Dezember 2022 mit einem Vollzugsschreiben an die zuständigen Regierungspräsidien sowie unteren Verwaltungsbehörden bekannt gegeben, dass Einzelfeuerstätten, die den Anforderungen der 1. BImSchV nicht mehr entsprechen und nach den Anforderungen der §§ 25 bzw. 26 der 1. BImSchV außer Betrieb genommen wurden mussten, befristet bis zum 31. Mai 2022 weiter betrieben werden dürfen.

Die Voraussetzung dafür ist, dass die Feuerstätte noch betriebsbereit an einen Schornstein angeschlossen sein muss. Das bedeutet im Umkehrschluss: Wurde die Feuerstätte bei der Außerbetriebnahme demontiert greift die Ausnahme nicht. Ein Wiederanschließen der Feuerstätte an den Schornstein im Rahmen der Regelungen des Vollzugsschreibens ist ausgeschlossen.

Weiterhin muss der Feuerstättenbetreiber im Vorfeld einen Ausnahmeantrag gemäß § 22 der 1. BImSchV bei der zuständigen unteren Verwaltungsbehörde (i.d.R. das Landratsamt, die untere Immissionsschutzbehörde) stellen. Die jeweilige untere Verwaltungsbehörde legt im Bewilligungsbescheid die jeweiligen Einzelheiten fest, unter denen die Ausnahme genehmigt wird. Außerdem muss der zuständigen bevollmächtigte Schornsteinfeger:in in Kenntnis gesetzt werden, dass die Feuerstätte wieder betrieben wird. In der Folge muss er wiederum einen Feuerstättenbescheid erstellen sowie die Anlage in das Kehrbuch aufnehmen.

Die Feuerstätten müssen nach Ablauf der Frist, also ab 1. Juni 2023 wieder gemäß den Vorgaben der §§ 25 und 26 der 1. BImSchV außer Betrieb genommen werden.

Die Konsequenz aus der Regelung ist, dass nichts verallgemeinert werden kann. Jede kommunale Behörde entscheidet, ob oder ob nicht und wenn ja unter welchen Bedingungen. Es bleibt also auch zum Jahresausklang „spannend“.

Das Vollzugsschreiben des Umweltministeriums sowie die Mustervorlage zur Antragstellung finden Sie im Download.


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Weihnachtsgeld – letzte Fragen einfach geklärt

Der ein oder die andere mag es schon nahezu ausgegeben haben, bei manchen gibt es aber noch Unsicherheiten oder Fragen bezüglich der Ansprüche auf Weihnachtsgeld. Das Referat Recht hat für Sie nochmal alle Fälle und Fragestellungen in einem Dokument zusammengefasst


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EnSimiMaV: Verordnung zum Energiesparen bei Erdgasheizungen

Das Bundeskabinett hat am 24. August 2022 zwei Energiesicherungs-Verordnungen zugestimmt. Beide Verordnungen basieren auf dem Energiesicherungsgesetz (§ 30 EnSiG) und sollen einen weiteren Beitrag zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit leisten. Da das SHK- und OL-Handwerk lediglich von der Mittelfristenenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung (EnSimiMaV)
betroffen ist, hat der Fachverband deren Konsequenzen für die Fachbetriebe aufbereitet.

Die EnSimiMaV wurde am 16. September 2022 vom Bundesrat verabschiedet und ist ab dem 01.10.2022 anzuwenden. Sie hat eine Geltungsdauer von 24 Monaten.

Als weitere Hilfestellungen sind die Fachregeln zur Optimierung von Heizungsanlagen und zum Hydraulischen Abgleich hier aufgeführt ebenso wie eine Checkliste für die Durchführung und Dokumentation (im Word-Format und als beschreibbare pdf-Datei).

Für die im Serviceportal SHK registrierten SHK-Mitgliedsbetriebe stellt der ZVSHK demnächst zusätzlich noch eine Abfragestrecke "Heizungsprüfung und hydraulischer Abgleich" zur Verfügung, so dass die verpflichteten Gebäudeeigentümer die Heizungsprüfung und den hydraulischen Abgleich auch digital anfordern können.


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Mit der Kfz-Flottenversicherung Ihren Fuhrpark optimal absichern

Mit Ihren Firmenfahrzeugen sind Sie den ganzen Tag im Einsatz und müssen sich auf Ihren Fuhrpark verlassen können. Deshalb ist es wichtig, sich umfassend abzusichern, um im Schadensfall keine Sorge haben zu müssen.

Mit der Kfz-Versicherung unseres Kooperationspartners Helmsauer steht Ihnen eine interessante Lösung zur Verfügung.

Bei einem Stückkostenmodell können Sie bereits vorab mit den auf Sie zukommenden Kosten kalkulieren. Hierbei gelten die Regelungen der Schadenfreiheitsklassen nicht. Wobei Sie dennoch den Umfang des Versicherungsschutzes der einzelnen Fahrzeuge bestimmen können.

Mehr Informationen finden Sie im Flyer.
 


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Nachwuchskampagne/Nachwuchswerbung: Zeit zu starten

Zeit zu starten - so lautet das Kampagnenmotto der bundesweiten Ausbildungsinitiative des SHK-Handwerks.

Die Ausbildungskampagne richtet sich direkt an junge Menschen und soll das Interesse für die vier SHK-Berufe „Anlagenmechaniker/in SHK“, „Behälter und Apparatebauer/in“, „Klempner/in“ und „Ofen- und Luftheizungsbauer/in“ wecken. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10, die ein Schülerpraktikum absolvieren müssen.  

Neben der Kampagnenwebsite www.zeitzustarten.de für die Nachwuchswerbung stehen verschiedene Broschüren zur Information der Innungsfachbetriebe und zu den Berufsbildern zur Verfügung. Innungen und Innungsfachbetriebe können die Berufeflyer auch kostenlos beim Fachverband bestellen. Für Betriebe und Innungen, die eines der Berufsbilder in Schulen vorstellen, stehen hier fertige Präsentationen zum Herunterladen zur Verfügung und ein Begleitzettel mit Tipps zur Präsentation. Die Videos zu den Berufsbildern können über YouTube verlinkt werden oder ebenfalls hier heruntergeladen werden. Beachten Sie auch den Download zum Thema #Wirsindrelevant.


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Handwerkskampagne des ZDH „Handwerk macht Schule"

Im Rahmen der Handwerkskampagne des ZDH ist das Projekt „Handwerk macht Schule“ in Kooperation mit dem Eduversum-Verlag gestartet, um für eine Ausbildung im Handwerk zu werben.

Hierbei geht es um Informationen rund um das Handwerk an Schulen, insbesondere um die gezielte Ansprache von Lehrerinnen und Lehrern.

Im Rahmen unserer Kooperation wird der Eduversum-Verlag in den kommenden Jahren ein umfangreiches Paket mit Unterrichtsmaterial erstellen, bei dem Themen und Fragen aus dem Handwerk lehrplankonform in den regulären Fachunterricht eingebracht werden.

Dieses Unterrichtsmaterial ist gebündelt auf der Plattform „Handwerk macht Schule“ und wird zusätzlich über „Lehrer-Online“ ausgespielt.

Neben dem ZVSHK nutzen dieses Angebot vier weitere Zentralfachverbände des Handwerks, um es mit eigenem Unterrichtsmaterial zu bereichern. (ZVEH, ZVSHK, ZV-Gerüstbau, ZV-Friseurhandwerk, ZV-Kfz)

Der dazugehörige Flyer „Schulbank trifft Werkbank“ informiert über das Projekt und soll Gelegenheit geben, dafür als Gemeinschaftsprojekt des deutschen Handwerks an Ihren örtlichen Schulen zu werben bzw. es in Ihre Angebote zur Berufsorientierung einzubeziehen.

Den Flyer können Sie im hier herunterladen und selbst ausdrucken oder in gedruckter Form bei uns bestellen unter: info@fvshkbw.de


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Nachwuchskampagne: Neue Zeit zu starten-Materialien mit dem Slogan #Wirsindrelevant

Der ZVSHK stellt zur Ausbildungs-Kampagne #wirsindrelevant Vorlagen für Social-Media-Posts und A1-Poster zu Verfügung, die das Thema Systemrelevanz und Klimaschutz aufgreifen. Außerdem steht hier ein Rechnungsbeileger zum Selbstausdrucken zur Verfügung. Der Einleger zum Berufeflyer kann entweder hier selbst ausgedruckt werden oder beim Fachverband kostenlos bestellt werden. Nutzen Sie diese Materialien aktiv, um für unsere Branche Nachwuchs zu gewinnen.


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Minijobber, Übergangsbereich und kurzfristig Beschäftigte: Welche Regelungen zu beachten sind

Für geringfügig entlohnte Beschäftigte („Minijobber“), Beschäftigte im Übergangsbereich („Midijobber“) und kurzfristige Beschäftigte gelten besondere Regelungen u. a. zur Sozialversicherung, zur Steuer und zum Meldeverfahren.

Die Broschüre „Minijobs und Übergangsbereich“ des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH) fasst übersichtlich zusammen, welche Regelungen, Abgaben und Beiträge in diesem Bereich zu beachten sind.


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Solardachpflicht: Konsequenzen für Metalldächer und die Klempnerarbeiten

Die im Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg formulierte Solardachpflicht hat Konsequenzen für die Arbeit von Klempnerfachbetrieben.

Wie der Fachverband bereits im Mitgliederrundschreiben „Technik 6/2022“ berichtet hatte, besteht die Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen oder solarthermischen Anlagen auf Dachflächen
•    beim Neubau von Nichtwohngebäuden ab dem 1. Januar 2022
•    beim Neubau von Wohngebäuden ab dem 1. Mai 2022
sowie
•    bei der grundlegenden Dachsanierung eines Gebäudes, wenn mit den Bauarbeiten ab dem 1. Januar 2023 begonnen wird.

Konsequenzen für die Klempnerbetriebe

Der Bauherr sollte bereits in der Angebotsphase auf die Solardachpflicht hingewiesen werden. Hierfür hat der Fachverband eine Information für den Auftraggeber erstellt, die das Klempnerunternehmen ausfüllen/anpassen und dem Angebot beifügen sollte.

Weitere Tipps sind in dem ausführlichen pdf-Dokument zusammengestellt, das hier zum Download bereit steht.


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