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Nachwuchskampagne/Nachwuchswerbung: Zeit zu starten

Zeit zu starten - so lautet das Kampagnenmotto der neuen bundesweiten Ausbildungsinitiative des SHK-Handwerks.

Die Ausbildungskampagne richtet sich direkt an junge Menschen und soll das Interesse für die vier SHK-Berufe „Anlagenmechaniker/in SHK“, „Behälter und Apparatebauer/in“, „Klempner/in“ und „Ofen- und Luftheizungsbauer/in“ wecken. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10, die ein Schülerpraktikum absolvieren müssen.  

Neben der Kampagnenwebsite www.zeitzustarten.de für die Nachcuhswerbung stehen verschiedene Broschüren zur Information der Innungsfachbetriebe und zu den Berufsbildern zur Verfügung. Für Betriebe und Innungen, die eines der Berufsbilder in Schulen vorstellen, stehen fertige Präsentationen zur Verfügung und ein Begleitzettel mit Tipps zur Präsentation. Die Videos zu den Berufsbildern können über YouTube verlinkt werden oder hier heruntergeladen werden.


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Hohe Kraftstoffpreise: Empfehlung und Berechnungstool

Die aktuell stark gestiegenen Kraftstoffpreise haben verstärkt zu Nachfragen der Mitgliedsbetriebe beim Fachverband geführt. Im Kern ging es bei den Anfragen um die Fragen:

  • Wie geht man als Unternehmen mit dem Kraftstoffpreisanstieg um?
  • Was muss ich tun, wenn ich die Fahrkostenpauschalte aufgrund des erhöhten Kraftstoffpreises anpassen muss?
  • Wie kommuniziere ich das gegenüber meinen Kunden?

Die Fachverband-Experten haben hierzu eine Empfehlung für die Betriebe ausgearbeitet und ein Berechnungstool entwickelt. Beides können Mitglieder hier herunterladen.


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Verbraucherinformation zum Thema Heizenergie und Heizkosten sparen

Der Zentralverband SHK hat eine Verbraucherinformation herausgegeben mit Tipps für Hauseigentümer und Mieter, wie sich Heizenergie sparen und Heizkosten senken lassen.  

Die Informationen können Innungsfachbetriebe kostenlos herunterladen, im Adressfeld eigene Firmendaten ergänzen und anschließend per Mail oder ausgedruckt an ihre Kunden weitergeben.

Je nachdem, wie die Datei verwendet werden soll, steht sie hier in verschiedenen Dateiformaten zur Verfügung: die pdf-Variante für die direkte Verwendung und das reine Word/Textdokument, das es ermöglicht, die Textbausteine auch losgelöst vom Dokument auf Webseiten einzubinden. Ein gestaltetes Worddokument, mit der Möglichkeit die eigene Absenderkennung einzutragen, erhalten Sie per Nachfrage (E-Mail: organisation@fvshkbw.de) zugesendet. Dieses Dateiformat kann hier aus technischen Gründen nicht hochgeladen werden.


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Transportverpackungen - Neues Merkblatt zur SHK-Branchenlösung

Um für Mitgliedsbetriebe Aufwand und Kosten bei der Abholung und Entsorgung von Transportverpackungen so gering wie möglich zu halten, hat der ZVSHK bereits vor Jahrzehnten mit vielen Herstellern aus der SHK-Branche sowie mit Abfall- und Recycling-Dienstleistern eine Branchenlösung konzipiert. Damit Verpackungsmüll möglichst minimiert wird, macht das seit Anfang 2019 geltende Verpackungsgesetz Vorgaben. Darüber hinaus gelten seit Anfang 2022 erweiterte Hinweispflichten gegenüber Endverbrauchern. Und es gibt eine Dokumentationspflicht für den Handwerksbetrieb, wieviel Verpackungsmüll nach Art und Masse im zurückliegenden Kalenderjahr entsorgt wurde.

Alle diese genannten Punkte behandelt das Merkblatt „Transportverpackungen“, das der ZVSHK mit Stand Januar 2022 herausgegeben hat. Auf 18 Seiten findet der organisierte Innungsbetrieb Hintergrundinfos zur Branchenlösung, erfährt, was in Zukunft zu tun ist und bekommt Erläuterungen zu möglichen Problemen – und wie sie sich lösen lassen. Abschließend sind mehrere Musterschreiben im Merkblatt enthalten, um Endkunden über Entsorgungsmöglichkeiten zu informieren bzw. um Hersteller, Lieferanten oder Entsorger über Vereinbarungen innerhalb der SHK-Branchenlösung in Kenntnis zu setzen.

 


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Tipps zum Umgang mit der steigenden Kundennachfrage -

In den vergangenen Wochen ist die Endkunden-Nachfrage nach Angeboten für Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien bei vielen SHK-Betrieben sprunghaft angestiegen. Hintergrund hierfür sind im Wesentlichen die stark gestiegenen Preise für Öl und Gas aufgrund des aktuellen Ukraine-Konfliktes. In diesem Kontext gilt es zu bedenken, dass bereits vor dem aktuellen Nachfrageanstieg der Auftragsvorlauf bei vielen SHK-Betrieben mehrere Wochen bzw. Monate betrug. Es gibt deshalb aktuell wohl kaum noch einen SHK-Betrieb, der nicht über Monate ausgebucht ist – Tendenz steigend! Doch wie sollen die Betriebe mit dieser Situation umgehen? Lesen Sie hier, welche neun Stellschrauben Sie drehen können, um die Auftragsflut bestmöglich bewältigen zu können.


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Informationspflicht des Unternehmers zur Streitschlichtungsteilnahme mit Verbrauchern ab 01.02.2017

Gemäß § 36 VSBG hat ab dem 01.02.2017 ein Unternehmer, der eine Homepage unterhält oder beim Vertragsschluss Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, den Verbraucher leicht zugänglich, klar und verständlich davon in Kenntnis zu setzen, inwieweit er bereit oder verpflichtet ist, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Auch wenn der Unternehmer allgemein nicht bereit ist, an einem Verbraucherstreitschlichtungsverfahren teilzunehmen, müssen hierüber ungefragt alle Verbraucher ab 01.02.2017 informiert werden. Ausnahmen bestehen wegen der gesetzlichen Informationspflicht nur wie folgt:

-    das Unternehmen betreibt keine Homepage
-    das Unternehmen verwendet keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen
-    das Unternehmen beschäftigte zum 31.12 des Vorjahres höchstens 10 oder weniger Arbeitnehmer (berechnet ausschließlich nach der Kopfzahl, ohne Berücksichtigung der Dauer der Arbeitszeiten)

Eine entsprechende Musterformulierung bei Ablehnung der Schlichtung ist in die überarbeiteten ZVSHK-AGB eingearbeitet. Sie finden diese – mit weiteren Informationen – nachfolgend
 


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Novelle Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg

Das novellierte Gesetz ist am 21. Oktober 2021 in Kraft getreten. Zur Konkretisierung der Solarpflicht beim Neubau von Nichtwohngebäuden und Parkplätzen hat das Umweltministerium im Oktober 2021 die Photovoltaik-Pflicht-Verordnung erlassen.

Musterbefreiungsanträge für die Photovoltaikpflicht (PVPflicht) für Nichtwohngebäude und Parkplätze finden Sie unten. Eine FAQ zur Photovoltaikpflicht finden Sie hier: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/erneuerbare-energien/sonnenenergie/photovoltaik/fragen-und-antworten-zur-photovoltaikpflicht/

Weitere Informationen darüber finden Sie hier: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/klima/klimaschutz-in-baden-wuerttemberg/klimaschutzgesetz/


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Corona: Wie kann der Betrieb den Aufwand für Corona-Hygiene in der Kalkulation berücksichtigen?

Die Corona-Pandemie bringt für die Betriebe nicht nur zusätzlichen bürokratischen Aufwand, sondern auch steigende interne Kosten. Insbesondere durch die in der Corona-Arbeitsschutzverordnung festgelegten, verbindlichen Testangebote für Mitarbeiter kommen teils erhebliche Aufwendungen hinzu. Diese sollten im Rahmen der betrieblichen Kalkulation zwingend berücksichtigt werden.

Da sich diese zusätzlichen Kosten über das Jahr hinweg schnell auf mehrere Tausend Euro belaufen können, sollten Sie diese im Rahmen der Angebotskalkulation bzw. Abrechnung hineinkalkulieren, da eine Nicht-Verrechnung ansonsten zu Lasten Ihres Betriebsergebnisses gehen wird.

Prinzipiell bestehen zwei Möglichkeiten zur Berücksichtigung dieser Zusatzkosten in der betrieblichen Kalkulation. Mit dem Dokument zum Herunterladen erhalten Sie alle weiteren Informationen inklusive eines Mustertextes zur Kommunikation. Die Excel-Datei zur Berechnung steht an dieser Stelle ebenfalls bereit.


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BEG: Unterlagen zur Bundesförderung effizienten Gebäude

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist das neue Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und löst die bisherige Förderprogramme “Heizen mit Erneuerbaren Energie” und “Heizungsoptimierung” des BAFA (seit 1. Januar 2021) und die Programmen „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ der KfW (seit 1. Januar und 1. Juli 2021)  ab. Die BEG besteht aus drei Säulen: für Einzelmaßnahmen (BEG EM), für Wohngebäude (BEG WG) und für Nichtwohngebäude (BEG NWG). BEG EM läuft seit dem 1. Januar 2021. BEG WG und BEG NWG läuft seit dem 1. Juli 2021.

Der Fachverband stellt mehrere Unterlagen zur Verfügung. Die nachfolgend aufgeführten Dokumente werden bei Bedarf aktualisiert. Sie können sich immer anhand des markierten Datums in Namen des Dokuments orientieren, ob Sie die aktuelle Version besitzen.

  • „2021-03-30 co Online-Ressourcen BEG Förderprogramm.pdf“ – wichtigsten Online-Ressourcen von BMWi, BAFA und KfW
  • „2021-09-22 co Was ist neu im Förderprogramm BEG EM.pdf“ - Übersicht über die Neuerungen im Förderprogramm BEG EM im Vergleich zu den bekannten Programmen der BAFA „Heizung mit erneuerbaren Energien“ und „Heizungsoptimierung“
  • „2021-03-30 co FAQ Liste BEG.pdf“ – Zusätzliche FAQ-Liste von Fachverband für Fragen die anhand der offiziellen Online-Ressourcen nicht beantwortet werden können
  • „2022-02-10 co BEG EM Übersicht Konditionen und TMA.xlxs“ - Übersicht über die Förderkonditionen und technische Mindestanforderung für Heizungsanlagen
  • „2022-03-31 co PPT Einblick ins Antragsformular.pdf“ - Hinweise zur Antragstellung mit Screenshots vom online Antrag und Erklärungen
  • Texte der Förderrichtlinie und die technischen Mindestanforderungen: z.B. „2021-05-20 BEG EM.pdf“  für die Einzelmaßnahmen
  • "2023-03-31_Beantragung_mit_iSFP-Bonus.pdf" - Hinweise zur Antragstellung mit 5 Prozent iSFP-Bonus
  • "2021-10-25 ch_co Musterformulierungen Vertrag + BEG Antrag.pdf" - Musterformulierungen für Leistungsverträge in Zusammenhang mit BEG-Anträgen


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Mehrfachbelegung: Schornsteinfeger darf Daten weitergeben

Das Problem ist vielen SHK-Betreiben bekannt: Ein Heizgerät muss in einem Mehrfamilienhaus mit einem Schornstein in Mehrfachbelegung ausgetauscht werden. Eine Querschnittsberechnung für das neue Gerät ist somit erforderlich. Dafür werden unter anderem die Daten der anderen, angeschlossenen Geräte benötigt. Diese Daten könnte der Schornsteinfeger liefern, aber es gibt diesbezüglich datenschutzrechtliche Bedenken.

Der Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks (LIV) Baden-Württembergs hat sich Hilfe von einem Datenschutzbeauftragten geholt und folgende Klarstellung veröffentlicht.


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Unterstützungspaket exklusiv für Innungsmitglieder: Sofortmaßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

Die Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Situation sind nicht ohne Auswirkungen auf das SHK-Handwerk in Baden-Württemberg geblieben. Das SHK-Handwerk ist zwar im Vergleich zu vielen anderen Branchen im Großen und Ganzen bisher noch recht gut durch die Krise gekommen, eine Vielzahl von Betrieben berichtet von deutlich zurückgehenden Neuaufträgen und wachsender Unsicherheit am Markt.

Es gilt daher für den SHK-Unternehmer, die eigene Situation zu bestimmen und Tendenzen rechtzeitig zu erkennen. Genau hier setzt diese Handlungshilfe an. Auch wenn die wirtschaftliche Situation in vielen SHK-Betrieben aktuell noch nicht so bedrohlich ist wie in anderen Branchen, gilt es dennoch frühzeitig die Weichen zu stellen, um die derzeitige Krisensituation möglichst unbeschadet zu überstehen.

Die nachfolgenden Ansätze stellen eine Anregung für weitere betriebliche Überlegungen dar. Mit diesem Leitfaden möchten wir Sie hierbei aktiv unterstützen. Bei den vorgeschlagenen Maßnahmen liegt der Schwerpunkt auf kurzfristigen Umsetzungsmöglichkeiten, weshalb wir sie im Titel als Sofortmaßnahmen bezeichnet haben. Wir wünschen Ihnen bei der Umsetzung viel Erfolg und stehen bei Fragen wie immer gerne zu Verfügung.


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Corona: Finanzielle Hilfen - Steuererleichterung - Überbrückungshilfe – Kredithilfe

Nachfolgend haben wir Ihnen einen Überblick über die derzeitigen finanziellen Unterstützungsinstrumente in der Corona-Krise zusammengestellt. Diese werden aufgrund der dynamischen Entwicklung fortlaufend aktualisiert.


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Liquiditätshilfen: Finanzielle Unterstützung für Unternehmen in der Corona-Situation

Nähergehende Informationen zu Liquiditätshilfen für Unternehmen in der Corona-Situation hat der Fachverband zusammengefasst.


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Faktenblatt Photovoltaik 2021 vom BSW


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Förderprogramme zur Digitalisierung

Betriebe habe die Möglichkeit für ihr Digitalisierungsvorhaben Förderungen von Bund und Land in Anspruch zu nehmen. Wer ist antragsberechtigt? Was wird gefördert? Wie wird gefördert? Der Fachverband hat alle wichtigen Informationen für Sie zusammengefasst.


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Merkblatt zur Gefährdungsbeurteilung für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Betrieb

Die fortschreitende Elektromobilität ist inzwischen im Straßenbild deutlich sichtbar und auch in Betrieben sind immer häufiger Elektrofahrzeuge im Einsatz. Die Erweiterung des Fuhrparks um Hybridfahrzeuge und batteriebetriebene vollelektrische Fahrzeuge ist somit auch für die Arbeitssicherheit von Bedeutung und in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen.

Ein Merkblatt der Basiknet GmbH informiert über die arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben, die bei der betrieblichen Nutzung von Elektrofahrzeugen zu beachten sind. Das Merkblatt kann im Downloadcenter des Fachverbandes von Mitgliedsbetrieben kostenlos heruntergeladen werden.

Die Basiknet GmbH ist Partner des Fachverbandes und unterstützt Betriebe mit dem Tool SHK-Arbeitssicherheit bei der Durchführung des betrieblichen Arbeitsschutzes. Mitgliedsbetriebe können SHK-Arbeitssicherheit zu Sonderkonditionen nutzen.

SHK-Arbeitssicherheit basiert auf zwei Bausteinen, die auf die Bedürfnisse des SHK-Handwerks zugeschnitten sind: Dem Online-Arbeitsschutzportal über das Internet und der persönlichen Beratung bei der Ersteinrichtung des betrieblichen Arbeitsschutzes und bei der Regelbetreuung. Weitere Informationen und ein Flyer, mit dem Mitgliedsbetriebe eine unverbindliche Beratung anfordern können, finden sich ebenfalls im Downloadcenter des Fachverbandes.


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Merkblatt Jugendarbeitsschutz im Betrieb

Für Jugendliche liegt die Arbeitswelt der Erwachsenen außerhalb ihrer bisherigen Erfahrungen. Sie benötigen zum Einstieg in den betrieblichen Alltag eine fachliche Anleitung und Sie bedürfen eines besonderen Schutzes bei der Arbeit. Bei der Beschäftigung eines Jugendlichen muss der Arbeitgeber auch die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) beachten, um Jugendliche vor den Gefahren am Arbeitsplatz zu schützen.

Jugendliche können als Schülerpraktikanten oder als reguläre Auszubildende im Betrieb tätig sein. Ein Merkblatt der Basiknet GmbH informiert über die arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben, die bei der Beschäftigung von Jugendlichen zu beachten sind. Das Merkblatt kann im Downloadcenter des Fachverbandes von Mitgliedsbetrieben kostenlos heruntergeladen werden.

Die Basiknet GmbH ist Partner des Fachverbandes und unterstützt Betriebe mit dem Tool SHK-Arbeitssicherheit bei der Durchführung des betrieblichen Arbeitsschutzes. Mitgliedsbetriebe können SHK-Arbeitssicherheit zu Sonderkonditionen nutzen.

SHK-Arbeitssicherheit basiert auf zwei Bausteinen, die auf die Bedürfnisse des SHK-Handwerks zugeschnitten sind: Dem Online-Arbeitsschutzportal über das Internet und der persönlichen Beratung bei der Ersteinrichtung des betrieblichen Arbeitsschutzes und bei der Regelbetreuung. Weitere Informationen und ein Flyer, mit dem Mitgliedsbetriebe eine unverbindliche Beratung anfordern können, finden sich ebenfalls im Downloadcenter des Fachverbandes.


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Werbemittelkatalog

Sie suchen noch pfiffige Ideen, wie Sie Ihren Kunden eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen können? Dann werfen Sie einen Blick in den Werbemittelkatalog des Zentralverbandes SHK, der hier zum Download bereit steht.

Der ZVSHK hat darin wieder eine umfangreiche und attraktive Kollektion von großen und kleinen Werbemitteln für Fachbetriebe der SHK-Innungen zusammengestellt. Der Werbemittelkatalog  enthält von kleinen Aufmerksamkeiten – selbstverständlich mit SHK-Logo – auch hochwertige Gebrauchsgegenstände, selbstverständlich alles zu attraktiven Vorzugspreisen.


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Einladung zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

Sofern ein Arbeitnehmer in den letzten 12 Monaten insgesamt mehr als sechs Wochen krank war, ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass der Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) vor Ausspruch der Kündigung durchführen muss. Er kann erst dann kündigen, wenn entweder das BEM erfolglos war oder der Arbeitnehmer das BEM nach einer ordnungsgemäßen Einladung des Arbeitgebers abgelehnt hat. Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Einladung sind die Information über das BEM und dessen Ziel der Wiederherstellung der Gesundheit, die Information, dass das BEM freiwillig ist verbunden mit dem Hinweis, dass bei einer Ablehnung und Abbruch des BEM der Arbeitgeber wegen Krankheit kündigen kann und die Information, dass der Arbeitnehmer weitere Personen nach eigenem Wunsch zu dem BEM-Gespräch mitbringen kann.

Ein Muster für ein solches Einladungsschreiben steht hier zum Download bereit. Ebenso ein Muster für die Rückmeldung des Arbeitsnehmers und dessen Einwilligung zur Datenverarbeitung.


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Branchenlösung Asbest im Bestand

Verbände der Bauwirtschaft und baunahen Dienstleistungen, darunter auch der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg, die Gewerkschaft IG BAU und betroffene Berufsgenossen
schaften haben gemeinsam Maßnahmen erarbeitet, mit denen der Gesundheitsschutz beim Bauen im Hinblick auf die Asbestproblematik verbessert werden soll. Die Branchenlösung „Asbest beim
Bauen im Bestand“ steht hier online zum Herunterladen bereit.


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Asbest in der SHK-Branche – Die versteckte Gefahr

Durch Untersuchungen im Zuge des nationalen Asbestdialogs stellte sich heraus, dass sich in jedem 4. Gebäude, welches vor dem 31. Oktober 1993 gebaut wurde, Asbest befindet. Nicht nur die altbekannten Eternitabwasserrohre und -lüftungskanäle, sondern besonders die asbesthaltigen Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber bergen ein besonderes Gefährdungspotenzial.

Die gesamte Baubranche muss umdenken, denn ein weiter wie bisher ist nicht mehr möglich, wenn bei jeder 4. Badsanierung davon auszugehen ist, dass Asbest freigesetzt wird. Um in Zukunft rechtssicher zu arbeiten, den Anforderungen der neuen Gefahrstoffverordnung gerecht zu werden und die Mitarbeiter keiner Gesundheitsgefahr auszusetzen, muss vor Beginn jeder Baumaßnahme in einem älteren Gebäude eine Asbesterkundung durchgeführt werden.

Damit die Mitgliedsbetriebe auch hier als kompetenter Partner dem Kunden gegenüber auftreten können, hat der Fachverband ein Rahmenabkommen mit der Firma Eurofins für die Asbestbeprobung abgeschlossen. Die Mitgliedsbetriebe können dadurch kostengünstig, unkompliziert und deutschlandweit Asbestbeprobungen durchführen.

In diesem Bereich finden Sie alle wichtigen Unterlagen zum Thema Asbest in der SHK-Branche:

  • 01_TRGS 519_17.10.2019: Die aktuelle Fassung der TRGS 519 dem geltenden Regelwerk für Asbest
  • 02_Rundschreiben Asbest 10.09.2020: Hier finden Sie wichtige Informationen zu Asbest kompakt zusammengefasst
  • 03_Rundschreiben Rahmenabkommen Eurofins_21.10.2021: Alle Informationen zu dem Rahmenabkommen mit Eurofins für die Asbestbeprobung.
  • 04_Anleitung Anmeldung Eurofins_14.05.2021: Diese Anleitung dient als Hilfestellung zur Anmeldung bei Eurofins um zukünftig Asbestbeprobungen bequem online abzuwickeln.
  • 05_Entscheidungsleitfaden Asbest_06.04.2020: Der Entscheidungsleitfaden soll Ihnen und Ihren Mitarbeitern in Form eines einfachen Flussdiagramms bei der Beurteilung von möglichen Asbestbaustellen helfen.
  • 06_Emissionsarme Verfahren SHK_16.11.2020: Hier finden Sie eine Liste aller anerkannten emissionsarmen Verfahren, die üblicherweise in der SHK-Branche angewandt werden.


Aktuelle Schulungstermine für Asbest finden Sie unter www.fvshkbw.de/seminare


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Ratgeber Recht und Öffentlichkeitsarbeit: Referenzfotos im Internet

Für Handwerksbetriebe sind Referenzfotos von fertiggestellten Projekten eine gute Möglichkeit, potenzielle Kunden auf der eigenen Website oder auf Social-Media-Kanälen über die angebotenen Dienstleistungen zu informieren und mit geleisteter Qualitätsarbeit zu werben. Oft fertigen Betriebe die Fotos selbst an. Der Zentralverband SHK hat hierzu einen Ratgeber Recht ausgearbeitet, der einen allgemeinen Überblick gibt über die relevanten rechtlichen Aspekte bei der Veröffentlichung von Referenzfotos im Internet.


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Nachwuchskampagne: Ideenpool zur Nachwuchsgewinnung

Der Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW hat seine Innungen und angeschlossene Betriebe gefragt „Wie sprecht ihr potentielle Auszubildende an?“. Das Ergebnis dürfen wir Ihnen nachfolgend als Ideenpool zu Verfügung stellen. 


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Nachwuchskampagne: Ratgeber Praxisphase im Betrieb

Praxisphasen im Betrieb sind das zentrale Instrument zur Nachwuchsgewinnung im Handwerk. Bei über zwei Drittel der Ausbildungsverhältnisse hat ein Praktikum eine oder sogar die entscheidende Rolle gespielt. Betriebe profitieren in mehrfacher Hinsicht von Praxisphasen. Sie können frühzeitig junge Menschen von ihrem Ausbildungsangebot überzeugen und sie dabei unverbindlich kennenlernen. Das sorgt für mehr Bewerbungen und senkt das Risiko von zeit- und kostenintensiven Ausbildungsabbrüchen.


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Nachwuchskampagne: SBZ-Artikelserie

Ziel der Nachwuchskampagne "Zeit zu starten" ist es, junge Menschen für die SHK-Berufe zu begeistern und sie zu animieren, ein Praktikum zu absolvieren. Doch sowohl während dieser „Schnupperzeit“ als auch während der späteren Ausbildung gibt es für SHK-Unternehmer zahlreiche Ansatzpunkte, (Nachwuchs)werbung in eigener Sache zu machen.

Der Zentralverband SHK hat dazu eine Artikelserie im Fachmagazin SBZ veröffentlicht, deren Teile Mitglieder der Berufsorganisation hier kostenlos herunterladen können.


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